Gott sagt, dass er der gleich ist, gestern, heute und in alle
Ewigkeit.
Wir erleben, dass Jesus heute noch Menschen heilt und befreit -
weil er ALLE Menschen lieb hat!
Swissair Grounding
Frei von Sucht
Kinderlosigkeit
Heilung von Augenkrankheit
Mission Mongolei
Heilung auch für mich?
Events
Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, an dem man an Gott
glaubt. Wir waren eine harmonische Familie und gingen auch
regelmässig in die Kirche. Eine Woche vor meinem 11. Geburtstag
starb mein Vater ganz unerwartet an einem Herzschlag. Dies traf mich
als Kind und unsere ganze Familie völlig unvorbereitet. Mein Vater
war ein herzensguter Mensch. Es gab keine Anzeichen für eine
Krankheit. Er war sehr sportlich.
Für unsere Familie war das ein Schock. Auch ich habe mir all die
Warum-Fragen gestellt und habe Gott angeklagt, mir meinen Vater
genommen zu haben. Der Schmerz vom Verlust meines Vaters und die
Tatsache, dass ich mich nicht von ihm verabschieden konnte waren
tief in meinem Herzen. Während meines ganzen Lebens waren immer
wieder dieser Verlust und das dabei gerissene Loch schmerzlich
spürbar.
Ich dachte auch, dass diese Verletzungen mich mein Leben lang
schmerzlich begleiten werden. So habe ich auf unterschiedliche Art
versucht damit klar zu kommen. Aber es ist eine Lüge, dass die Zeit
Wunden heilt.
In mir entstand mehr und mehr die Einstellung: „Euch werde ich es
zeigen“. Ich entwickelte einen unerhörten Willen und Kraft. Dabei
strebte ich nach Erfolg, Geld, Anerkennung, usw. Auf den 1. Oktober
2001 erhielt ich von der damaligen Firma Swissair einen neuen
Arbeitsvertrag, auf 3 Monate Probezeit mit 7 Tagen Kündigungsfrist.
Am nächsten Tag, am 2. Oktober 2001 war das Swissair-Grounding.
Dieser Schock war auch mein persönliches Grounding. Auf alles was
ich meine Sicherheit gesetzt habe zerfiel und brach zusammen.
In dieser Situation habe ich neu nach dem Sinn des Lebens gefragt.
Dann geschah ein Wunder. Durch gute Freunde durfte ich Jesus
Christus kennen lernen.
Nach dem ich Jesus Christus kennen gelernt habe, kam es mir vor wie
nach einem langen Tauchgang. Endlich konnte ich aufatmen, endlich
spürte ich Boden unter meinen Füssen der hält. Jesus hat angefangen
mein Leben zu ordnen.
Ich durfte Jesus Christus aber auch als Heiler all meiner
Verletzungen erleben. Ich erlebte, wie ich von Schmerzen und
Verletzungen, von Verlust, Angst, Leere, nicht Abschied nehmen
können, usw. geheilt wurde. Es war die grösste Heilung und
Wiederherstellung, die ich in meinem Leben erlebt habe. Diese
Heilung ist lebenslänglich und hat mich total verändert. Mein Leben
ist seither ein anderes. Die Leere in mir ist aufgefüllt. Ich habe
wieder Luft und ich darf in einer Freiheit leben, die ich bisher
nicht kannte!
Jesus Christus hat mir gezeigt, dass er alle Menschen liebt – alle!
Das heisst, dass das was ich erlebt habe, jeder Mensch erleben darf.
Ich kann dir versichern, dass dies auch für dich möglich ist. Ich
habe noch nie etwas anderes erlebt.
Jesus Christus liebt alle Menschen also auch dich. Deshalb ist er
auch für dich erlebbar.
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25 Jahre ohne Gott, ohne Jesus. Doch, ab und zu gab es da eine
Begegnung im Konf-Unterricht oder mal in der Kirche aber das war's
dann schon wieder.
Wo ist der Weg für mein Leben, wo ist das Ziel. Diese Fragen hatten
keinen Platz in meinem Leben. Ich kam gar nicht darauf sie mir zu
stellen. Ich lebte von einem Tag zum nächsten.
Irgendwie das Beste rausholen, ausprobieren, dabei sein (ich könnte
ja etwas verpassen).
Früh angefangen zu rauchen und wie das so ist wurden aus ein paar
Zigaretten immer mehr, man wollte ja dabei sein "in" sein "cool"
aussehen mit der Zigi in der Hand.
Und schon war ich drin in der Mühle der Sucht im Teufelskreislauf
und habe es gar nicht gemerkt.
Erst als ich aufhören wollte, merke ich dass das ja gar nicht geht!
Immer wieder einen Anlauf, wenn ich mir mühe gebe, dann geht das
schon (Lüge) Nikotinkaugummis, Wetten abschliessen, an Silvester,
gute Vorsätze fürs neue Jahr, kaum bist du im neuen Jahr drin
belügst du dich schon wieder selber usw., usw. ...
Ein paar Jahre später (inzwischen Christ geworden). Es ist
Weihnachten.
Einen schönen Abend, wir haben mit Freunden gegessen. Es ist so
gemütlich, da ist sie wieder die Sucht die befriedigt werden will.
Ich gehe auf den Balkon, es ist kalt, ich zünde mir eine an, dann
fühle ich mich das erste Mal richtig mies. Zum ersten Mal ehrliche
Gedanken, die da aus meinem innersten kamen: "ich will diese doofen
Dinger nicht mehr, ich will nicht mehr süchtig sein". Ich machte
meine Zigarette aus. Ging zu meiner Freundin und erzählte ihr meine
Gedanken.
Sie nahm mich bei der Hand fragte nochmals ob das wirklich mein
Wille sei und sagte, sie werde jetzt beten für mich. Es ging alles
sehr schnell, ich war einerseits durcheinander, andererseits froh
das sie sofort die Gelegenheit beim Schopf packte.
Ich gab meine sämtlichen Raucherutensilien bei ihr ab.
Obwohl ich Christ wurde, mein Leben Jesus gab, gab ich "meine Sucht"
nicht auf.
Ich war wie ein anonymer Alkoholiker der nicht in der Öffentlichkeit
trinkt, ich rauchte fast nicht in der Öffentlichkeit. Also wusste es
auch kaum jemand. Meine Sucht hatte "ich" im Griff es waren ca. vier
Zigaretten pro Tag damit konnte ich gut Leben.
Ich bin meinem Herrn Jesus so dankbar. Halleluja, es sind schon ein
paar Jahre vergangen Ich hatte seit dem Gebet mit meiner Freundin
nicht einmal das verlangen nach einer Zigarette.
Keine Entzugserscheinungen, kein erhöhter Schoggikonsum. Jesus
heilte mich zu 100% sofort. Mit seiner Heilung an mir setzte er auch
frei, dass ich ihn besser kennen lernen wollte. Jetzt habe ich ein
Ziel für mein Leben, jeden Tag. Von ihm zu erzählen und mit ihm zu
leben. Anderen davon zu erzählen, das er frei macht. In seinem Wort
steht geschrieben "Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid
ihr wirklich frei" Johannes 8,36
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Als ich im Oktober 2006 in Lüdenscheid (Deutschland) war, sagte Gott zu mir:
„Schneide deine Haare!“ Ich antwortete: „OK, wenn ich zu Hause bin,
gehe ich zum Coiffeur.“ Gott sagte: „Nein, ich möchte, dass du hier
zum Coiffeur gehst.“ So ging ich am anderen Tag zum Coiffeur, mit
der bitte an Gott, dass ich aber etwas erleben möchte. Als ich auf
dem Stuhl sass fragte ich Gott: „Und jetzt, warum bin ich hier, was
soll ich sagen?“ Plötzlich hatte ich den Eindruck, dass irgendetwas
mit dem Bauch von meiner Coiffeuse nicht stimmte. So fragte ich sie,
ob sie Schmerzen im Bauch habe. Sie verneinte. Ich fragte sie, ob es
sonst ein Problem gebe. Nach einiger Zeit sagte sie leise zu mir, es
sei so, dass sie keine Kinder bekommen könne. Darauf sagte ich ihr,
dass dies der Grund sei, weshalb ich hier sei. Gott möchte sie
heilen, so dass sie Kinder bekommen könne. Ich fragte sie, ob sie an
Wunder glaube und ob ich für sie beten darf. Sie bejahte. So betete
ich, im Coiffeursalon um Heilung.
Im Juni 2007, als ich wieder in Lüdenscheid war ging ich wieder in
den Coiffeursalon um mich nach der jungen Frau zu erkundigen. Die
Angestellte richtete mir aus, dass diese Mitarbeiterin nicht mehr
bei ihnen arbeite, da sie im August ein Kind bekomme …
Halleluja!!!
Haben wir nicht einen tollen Gott! “Gott ist fähig weit mehr zu tun
als wir je bitten oder uns vorstellen können.” Diesen lebendigen und
erlebbaren Jesus ist auch für dich erlebbar.
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Die Augenkrankheit heisst Keratokonus. Es ist eine relativ
seltene Krankheit, die bewirkt, dass die Hornhaut über der Pupille
schrumpft. D.h. eine normale Hornhaut hat die gleiche form wie die
Pupille, also rund, und bedeckt sie. Beim Keratokonus nimmt sie ab.
Bei mir beispielsweise, sieht ein bild der Hornhaut wie eine Sanduhr
aus, oben und unten ist noch was vorhanden, auf den Seiten fast
nichts mehr. Im schlimmsten fall nimmt die Hornhaut so stark ab,
dass man erblindet. Dann besteht die einzige Hoffnung in einer
Hornhauttransplantation. Es ist sehr sehr schwierig, einen
Keratokonuspatienten zu korrigieren. Ich habe eine sehr gute
Optikerin, die
dies immer mit sehr viel Geduld bei mir macht.
Nach unserem Gebet hatte ich einen Augentest, da wir mal wieder
versuchen, Linsen anzupassen. Dabei ist ihr aufgefallen, dass meine
Augen besser geworden sind. Im verlauf einiger Wochen, habe ich mit
meiner Brille immer schlechter gesehen, weil die Korrektur zu STARK
war. Nun habe ich eine neue Brille gebraucht, mit der ich eine
Sehleistung von 100% erreiche! meine Optikerin kann es sich nicht
erklären. Besserung auf beiden Augen von jeweils 1/4! es ist
UNGMÖGLICH, dass bei Keratokonus jemand wieder besser sieht, denn
Hornhäute wachsen normalerweise nicht nach!
Lob und Dank sei Gott! Ich bin gespannt, ob ich eines Tages wieder
ganz ohne Hilfsmittel sehen kann! Das Zeugnis ist jedenfalls jetzt
schon sehr beeindruckend!
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